
Hallo!
Mein Name ist Sebastian Lucht, und ich bin Nachwuchskünstler im Bereich Digitale Fotoakunst aus Berlin. Mitte 2006, zum Beginn der Fußball WM, hatte ich mir meine erste digitale Fotokamera zugelegt, weil ich dieses Ereignis unbedigt festhalten wollte. Es war eine Konika Minolta Z6, die es damals als Angebot gab. Ich war damals in der glücklichen Lage und durfte 5 WM Spiele live miterleben. Leider wußte ich damals noch nicht, was für Ausmaße meine Fotoleidenschaft nehmen würde, sonst hätte ich bestimmt mehr Fotos von diesem einmaligen Erlebnis gemacht. Die Masse an Fotos macht zwar keine Qualität, erhöht aber die Chancen das ein oder andere gute Bild zu schießen. Da ich zu dem Zeitpunkt noch sehr unerfahren war, sind alle Fotos, die in der Zeit entstanden sind,eher als Schnappschüsse eines Fußballfans zu bezeichnen, da meine Aufnahmen bestimmte Lichtverhältnisse benötigen. Erst als die WM vorbei war, machte ich mich daran, alle Fotos zu sichten und fing an, sie am Computer zu überarbeiten. Hier sehen Sie was dabei heraus kam....
....Meine Bilder sind sehr Arbeitsintensiv und es ging noch ein weiteres Jahr ins Land, wo ich an Bildern tüftelte, meine Techniken verfeinerte und mich auf eine
Hintergrundfarbe festlegte. Schwarz! Auch wenn Schwarz keine Farbe ist, stellte ich fest, das die anderen Farben dafür um so mehr ins Auge fielen und strahlten. Besonders wenn die Sonne oder eine
externe Lichtquelle auf die Bilder schient. Vorallem aber sind die Bilder nicht nur für einen flüchtigen Blick gedacht. Viele Details erkennt man erst auf den zweiten Blick oder deutet Objekte
anders, als sie auf dem Original wirklich sind. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Überzeugen Sie sich selbst davon in meinen Galerys.
TM
Name: Sebastian Lucht
Geboren: 03.07.79
Geburtsort: Berlin
Wohnort: Berlin / London
Lieblingsszitate:
| "Werde der Du bist" |
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Friedrich Nietzsche
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins. |
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Marie von Ebner- Eschenbach
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Marie von Ebner- Eschenbach
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Der Sinn des Reisens besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen, und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen, wie sie sind.
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Samuel Johnson